Presse-Artikel 2015

Das Ende des kleinen Pieks? - CAU Pressemeldung Nr. 467 vom 18.12.2015


Impfung durch Inhalieren: Nanomedizin-Preis für Forschungsteam von Universität Kiel, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und Merck

Impfung durch Inhalieren
Unterschrift Foto: CAU - Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Ein Forschungsteam mit Beteiligung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist mit dem „Nanomedicine Award 2015“ für das „Best early clinical stage project“ ausgezeichnet worden. Die Forschenden hatten ein Impfverfahren entwickelt, bei dem der Impfstoff zerstäubt und über die Lungenschleimhaut aufgenommen wird. Der Nanomedicine Award wird alle zwei Jahre von der European Technology Platform on Nanomedicine (ETPN) vergeben.

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Bestnoten für die Kieler Pharmazie - Artikel in der Unizeit Nr. 84 vom 10.10.2015  


Beim Studium der Pharmazie hat die Universität Kiel seit Jahren einen hervorragenden Ruf. Auch beim aktuellen Ranking 2015/16 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erreicht die CAU, wie in den vorangegangen Jahren, eine Spitzenposition. Bewertungskriterien waren die Studiensituation insgesamt, die Betreuung durch Lehrende, Abschlüsse in angemessener Zeit und Veröffentlichungen pro Wissenschaftler. Nur drei andere deutsche Universitäten erreichen eine ähnlich gute Bewertung wie Kiel: Frankfurt a. M., Heidelberg und Würzburg.

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Knochen-»Bau«-Schaum - Artikel in der Unizeit Nr. 84 vom 10.10.2015


Dr. Regina Scherließ und Phillip Arntz vom Pharmazeutischen Institut entwickeln ein innovatives Medizinprodukt, das Operationen am Knochen vereinfachen soll. Im Prinzip geht es um »Montageschaum« zum Füllen von Knochen­defekten.
 

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Foto: pur.purRegina Scherließ hat die Grundlage des Füllschaums in der Hand: extrem fein vermahlene mineralische Partike


Die Operateure von Knochenbrüchen, -infektionen und -implantaten hätten die Neuentwicklung aus der pharmazeutischen Technologie der Kieler Universität lieber heute als morgen zur Verfügung. Denn um zum Beispiel eine Schraube in einem osteoporotischen, spröden Knochen zu verankern oder großflächige Schäden am Knochen zu beheben, braucht es besondere Hilfsmittel. Derzeit behilft man sich bei Defekten in Knochen mit Calciumphosphatzement. Dieser wird während der Operation angerührt und in Löcher oder Lücken gespachtelt. Die Masse wird hart und im Zuge des Knochenauf- und -umbaus teilweise durch natürliches Material ersetzt.

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Kieler Krebsforscher setzen auf neue Substanz - Artikel in den Kieler Nachrichten 07.05.2015


Erste Tests mit vielversprechenden Ergebnissen


Kiel. Die von Forschern der Kieler Christian-Albrechts-Universität kreierten Krebsmittel (wir berichteten) sorgen für Aufsehen: Tamara N. Steinhauer und Dr. Christopher Meier aus der Arbeitsgruppe von Prof. Bernd Clement haben Substanzen entwickelt, die nach Uni-Angaben in Tests ähnlich oder sogar noch besser wirken als bereits zugelassene Krebsmittel. Ihre Erkenntnisse wurden nun im angesehenen Forschungsmagazin "Chemistry – A European Journal" veröffentlicht und von Gutachtern "sehr hoch bewertet", erklärt Prof. Clement

Seit fast 20 Jahren arbeiten die Kieler Wissenschaftler mit dem Verfahren, das "auf eine einfache Synthese" von sogenannten Heterozyklen zurückgeht, erklärt Clement, Leiter des Pharmazeutischen Instituts. Dies erlaube es, einfach, effizient und kostengünstig wie beim Baukastenprinzip neue chemische Strukturen zu entwickeln, die im Kampf gegen Krebs eingesetzt werden könnten.

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Pharmazie, Medizin und Medien - Wo Hochschulen im Norden punkten
Artikel in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung vom 06.05.2015


KIEL. In den Norden ziehen zum Studieren? Seit Jahren gibt das Centrum für Hochschulentwicklung(CHE) mit seinem Hochschulranking Hinweise, für welche Fächer sich das lohnt. Die aktuellen Bewertungen, die seit gestern im neuen Zeit-Studienführer www.zeit.de/studienfuehrer erscheinen, zeigen: An den Hochschulen in Schleswig-Holstein gibt es viel Schatten aber auch Licht. Absolutes Highlight im Norden ist das Studium der Pharmazie. Hier hat die Uni Kiel seit Jahren einen hervorragend Ruf und schlägt erneut selbst altehrwürdige und berühmte Alma mater aus dem Rennen.
Sehr zufrieden sind die Studierenden mit der Betreuung und der Studiensituation insgesamt. Zudem werden die Abschlüsse in angemessener Zeit erreicht.

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