Presse-Artikel 2007

Artikel in der Deutschen Apotheker Zeitung Nr. 4 vom 04.05.2007

 

Apotheker Dr. Hartwig Steckel - Lehrstuhlinhaber in Kiel
 

Seit dem 1. Oktober 2007 ist Apotheker Dr. Hartwig Steckel Inhaber des Lehrstuhls für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Diese Berufung sei Anlass zu einem kleinen Rückblick.

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Artikel in der Pharmazeutischen Zeitung vom 13.12.2007

 

Phoenix verleiht Pharmazie Wissenschaftspreis
 

Seit über einem Jahrzent fördert Phoenix durch die heute mit insgesamt 40 000 Euro dotierte Auszeichnung die pharmazeutische Forschung.
Der diesjährige Festakt mit zahlreichen Gästen aus der Apothekerschaft fand am 29. und 30 November in Regensburg statt.

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Artikel in der Deutschen Apotheker Zeitung Nr. 49 vom 06.12.2007

 

Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreis verliehen
 

Seit über einem Jahrzehnt fördert Phoenix durch die heute mit insgesamt 40.000 Euro dotierte Auszeichnung die pharmazeutische Forschung. Der diesjährige Festakt mit zahlreichen Gästen aus der Apothekerschaft fand am 29. November in Regensburg statt.

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Unizeit No 45 vom 15.11.2007  •  seite 7  •  Personen + Projekte


Hartwig Steckel - Therapeutischer Trojaner

 

Prof. Dr. Hardwig Steckel
Professor Hartwig Steckel

 

Es ist nicht damit getan, einen neuen Wirkstoff für therapeutische Zwecke zu entwickeln. Er muss auch dort im Körper ankommen, wo er wirken soll. Das ist mitunter schwierig, zum Beispiel bei Substanzen, die eine Magen-Darm-Passage nicht unbeschadet überstehen. Hier sind die Experten der Pharmazeutischen Technologie und Biopharmazie gefragt. »Wir versuchen, die Wirkstoffe so zu ›verpacken‹, dass der Patient sie möglichst effizient anwenden kann«, erklärt Professor Hartwig Steckel.

Eines seiner Spezialgebiete ist die Applikation von Arzneistoffen über die Nase oder die Lunge. Unter anderem wird in den Entwicklungslabors versucht, Eiweißstoffe, die üblicherweise gespritzt werden, so zu bearbeiten, dass sie inhaliert werden können. Die Inhalation ist in der Asthma-Therapie mittlerweile Standard. Aber auch zur Behandlung anderer Erkrankungen bietet sich dieser Weg an. Der Vorteil: Die Lunge hat eine Oberfläche von zirka 100 Quadratmetern, über die Wirkstoffe ins Blut aufgenommen werden können – und der Weg von außen ins System ist kurz.

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